Einladung zum Kolloquium

Dear all,

Next Wednesday (20.05), we will have a guest speaker in our clinical colloquium. Prof. Dr. Erik Müller from the University of Marburg will present an integrative theoretical model on biases expectancies, interpretations, and expectancy updating (abstract below).

We will meet in the seminar room of the Accouchierhaus at 14:00 and everyone is welcome to join.

I hope to see you there!

Best wishes,
Elinor

Abstract:

Why some of us persistently expect the worst while everything is fine – a PRIMER perspective
 
Being able to accurately expect, process and respond to threats –and negatively valenced events more generally– is essential for survival. However, in relatively benign environments, expecting negatively valenced events when there are none also comes with severe costs. These include experiencing unpleasant emotions such as anxiety and missing out on life, for example due to avoidance behavior. Unfortunately, we are sometimes unable to update our negatively valenced expectancies to match the actual more benign contingencies in the world. For some of us, this may then lead to continually expecting the worst and experiencing negative affect which may then manifest as elevated trait neuroticism or even as mental disorders involving anxiety and depression. Here, I attempt to systematically present the most important mechanisms that lead to the persistence of negatively valenced expectancies in benign contexts. To this end, I will first present our recently proposed PRIMER framework of expectancy persistence which spells out a temporal information processing and action sequence of expectancy change involving Prediction, Response selection, Interpretation, Meaning making, Expectancy updating and Retention. I will next go through the six PRIMER stages to present studies on mechanisms that stabilize threat expectancies, including recent EEG and behavioral studies from our lab investigating fear conditioning and extinction, imagery, information search biases, nocebo effects and cognitive immunization. I will then show work suggesting that individual differences in some of these mechanisms are linked to negative-affect-related personality traits and anxiety disorders. Finally, recommendations for interventions that target the change of negatively valenced expectancies in anxiety and depression will be derived from the PRIMER framework. 
 

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Elinor Abado, Ph.D.
Postdoctoral Researcher
Clinical Psychology and Experimental Psychopathology

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Bachelorarbeit-Vorbereitungssitzungen

Am 8./9. Mai fand die Auffrischungsveranstaltung zur Bachelorarbeit zu Planen und Schreiben (Wolff) und zur Arbeit mit R (Cordes) statt. Die Materialien finden sich in Stud.IP (https://studip.uni-goettingen.de/dispatch.php/course/details?sem_id=a431b165803034f4478268e0d031bee4); inkl. eines Videomitschnitts für den Teil zum Planen und Schreiben (unter „Opencast Videos“).

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Versuchspersonen gesucht ab dem 18.05.26

Versuchspersonen gesucht ab dem 18.05! Insgesamt 2,5 VP-Stunden in zwei Sitzungen zu verdienen 🙂
Hast du Lust auf ein spannendes Experiment zum visuellen Kurzzeitgedächtnis in der experimentellen Psychologie?
Voraussetzungen:
– mind. 18 Jahre alt
– keine neurologische oder psychiatrische Erkrankung
– intaktes Farbsehen
– gesundes oder korrigiertes Sehvermögen
All das trifft auf dich zu?
Dann melde dich gern unter folgendem Link:
Wir freuen uns auf deine Teilnahme!
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TBZ: Hiwi gesucht

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Forschungsorientiertes Lehren und Lernen (FoLL): Öffentliche Präsentation

Forschungsorientiertes Lehren und Lernen (FoLL): Öffentliche Präsentation

📅 27.05.2026 ab 18:00 Uhr | Adam-von-Trott-Saal (Wilhelmsplatz 3)

Fünf Teams aus der Chemie sowie den Agrar-, Forst- und Geowissenschaften präsentieren ihre Forschungsergebnisse aus dem WiSe 2025/26.

Themen:

  • Chemikalienherstellung mit möglichst wenig Abfall
  • Weg zu einem elektronischen Katalysator
  • Bau eines chemischen Lichtschalters
  • KI im Kontext von Grünlandsystemen
  • Vergleich zwischen theoretischer und praktischer Arbeit in der Chemie

Darüber hinaus reflektieren die Studierenden ihre Forschungsprozesse und berichten sowohl von Highlights beim frühen Forschen als auch vom Umgang mit Situationen, in denen Forschung nicht wie geplant verläuft. Herzlich wollkommen!

Mehr zu FoLL unter www.uni-goettingen.de/forschendeslernen

ACHTUNG: Der Bewerbungsschluss für die Konferenz für studentische Forschung (StuFo 26) wurde bis zum 31. Mai 2026 verlängert! Mehr zur StuFo unter www.uni-goettingen.de/stufo26

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Master KliPPT: Modul M.Klippt.1021 Klausureinsicht

Klausureinsicht M.Klippt.1021

Die Klausureinsicht wird auf den 13.5.26, 14 – 16 Uhr verschoben.

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SK.Bio.380: Magnetresonanztomographie: Grundprinzipien und Anwendungen

Studierende des B. Sc. Psychologie können sich ab sofort selbstständig für die Modulprüfung in Modul „SK.Bio.380: Magnetresonanztomographie: Grundprinzipien und Anwendungen“ anmelden. Eine Modulanmeldung in FlexNow ist nicht notwendig. Bitte klären Sie Ihre Teilnahme ggf. im Vorfeld mit der Modulverantwortlichen.

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New Young Entrepreneurs in Science (YES) Workshop – WOMEN ONLY

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Studien-Check Sommersemester 2026

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Ambulante Weiterbildung in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Verhaltenstherapie)

Ambulante Weiterbildung in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Verhaltenstherapie)
in etablierter psychotherapeutischer Praxis (seit 2009)

Meine psychotherapeutische Praxis ist seit Februar 2026 durch die Psychotherapeutenkammer Niedersachsen als ambulante Weiterbildungsstätte für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie anerkannt.

Das erwartet Sie

  • eine strukturierte und qualifizierte ambulante Weiterbildung
  • ein großer, heller und freundlicher Therapieraum, der ausschließlich den Weiterbildungskandidat zur Verfügung steht
  • eine angenehme, wertschätzende und kollegiale Arbeitsatmosphäre in einer langjährig etablierten Praxis
  • organisatorische Unterstützung durch
    • eine studentische Hilfskraft (Masterstudiengang Psychologie) sowie
    • eine erfahrene Praxisassistentin, die bereits seit 2007 in der Praxis tätig ist
  • Möglichkeit zur eigenständigen therapeutischen Arbeit mit fachlicher Begleitung
  • Supervision direkt in der Praxis durch die Praxisinhaberin, die seit 2015 als Supervisorin tätig ist
  • Arbeiten in einem engagierten und unterstützenden Praxisumfeld

Ihr Profil

  • Interesse an der Weiterbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (Verhaltenstherapie)
  • Freude an der therapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien
  • Engagement, Zuverlässigkeit und selbstständige Arbeitsweise
  • Interesse an einer langfristigen und wertschätzenden Zusammenarbeit

Bei Interesse freue ich mich auf Ihre aussagekräftige Bewerbung per E-Mail an:

Schahrsad Deilami
Kinder- und Jugendlichen- Psychotherapeutin
Dozentin/Supervisorin/Selbsterfahrungsleiterin
Obernstr. 54
31655 Stadthagen
Tel. 05721/ 899 36 89
FAX 05721/ 899 17 18
www.praxisdeilami.de
info@praxisdeilami.de

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